Schlafplatzuntersuchung

Viele Menschen schlafen schlecht. Bei manchen hat das körperliche Ursachen, oder sie sind beruflich oder privat im Stress und können einfach keinen erholsamen Schlaf finden. Andere wiederum können sich den schlechten Schlaf und gesundheitliche Beschwerden nicht erklären. Nach einer langen Zeit des Leidens und vielen Arztbesuchen entscheiden sich einige dazu, eine Schlafplatzuntersuchung durchführen zu lassen.

Bei einer Schlafplatzuntersuchung wird ein Rutengänger mit Hilfe einer Wünschelrute oder einer Einhandrute den Raum untersuchen. Diese Wünschelrutengänger suchen nach unerwünschten Strahlungen, die das Wohlbefinden und den gesunden Schlaf stören. Oftmals entdecken sie eine Wasserader oder aber auch Verwerfungen, Gesteinsbrüche, Currygitter usw., die durch ihre Strahlung die Gesundheit beeinflussen. Ist dieses der Fall, empfiehlt es sich den Standort des Schlafplatzes zu ändern. Entweder wird das Bett an einer anderen Stelle im Raum aufgestellt oder aber es wird ein anderer Raum als Schlafzimmer empfohlen, welcher dieser Strahlung nicht ausgesetzt ist.

Obwohl diese Methode wissenschaftlich umstritten ist, berichten Betroffene immer wieder von deutlicher Besserung. Und wenn man einmal an die Feng Shui Lehre denkt, kommt es einem gar nicht mehr so absonderlich vor. Vor Jahren galt hierzulande die Akupunktur als völliger Unsinn, heute ist es eine anerkannte Heilmethode. Man sollte daher diese alternativen Methoden nicht nur belächeln. Wenn es den Betroffenen hilft, dann ist es auch in Ordnung.

Die Schlafplatzuntersuchung jedenfalls wird immer häufiger in Anspruch genommen. Vielleicht sind die Menschen, die diese Strahlungen aufspüren können, einfach nur sensibler als wir. Das Verfahren, den Schlafplatz untersuchen zu lassen und den Standort des Bettes danach zu bestimmen, findet jedenfalls beständig mehr Anhänger.