Impressum
Auswirkungen auf Mensch und Tier PDF E-Mail

„Ich schlafe so schlecht“. „Ich habe laufend Magen-Darmprobleme“. „Ich bin so nervös“. „Die geringste Kleinigkeit wirft mich aus der Bahn“.

 

Diese oder ähnliche Äußerungen hört man immer wieder von Verwandten, Freunden und Bekannten. Obwohl der Betreffende mittlerweile ein Dauergast beim Arzt ist, werden die Beschwerden nicht besser. Gerade diese nervösen Störungen müssen aber nicht unbedingt eine körperliche Ursache haben. Häufig äußern sich so die Auswirkungen, die von Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen oder Currygittern ausgehen. Die Betroffenen nehmen Erdstrahlen nur nicht ernst, wenn man sie darauf hinweist. Es steht jedoch fest, dass vielen Betroffenen durch “Wünschelruten gehen“ geholfen wurde. Meistens wurde festgestellt, dass sie solchen schädlichen Strahlungen ausgesetzt waren. Oft hilft bereits ein Umstellen des Bettes oder die Wahl eines anderen Raumes als Schlafzimmer. Und auch wenn man ein „ungläubiger Thomas“ ist, sollte man es ausprobieren. Damit vergibt man sich nichts. Die meisten dieser Betroffenen stellen anschließend fest, dass ihre Beschwerden nach kurzer Zeit besser werden und schließlich ganz verschwinden.

 

Es gibt immer mehr Menschen, die sich bei der Einrichtung der Wohnung danach richten und sie bereuen es nicht. Auch gerade unsere Tiere, die auf solche Strahlen häufiger noch sensibler reagieren als die Menschen, sind dankbar dafür. Denn bei ihnen ist das Empfinden für solche Störungen noch ausgeprägter. Sie würden oft von sich aus diese Plätze meiden, die wir ihnen als Ruheplatz anbieten. Auch bei Tieren wurde festgestellt, dass sie ausgeglichener und gesünder sind, wenn man den Schlafplatz untersuchen lässt und wenn möglich ändert.