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Abschirmung gegen Erdstrahlen |
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Hat man einen Rutengänger mit der Begehung des Grundstücks oder der Wohnung beauftragt, dann kann es sein, dass dieser störende Erdstrahlen feststellt. Oftmals helfen bereits einfache Mittel dagegen, wie das Umstellen des Bettes an einen anderen Platz. Geht die Strahlung von einer großen Wasserader oder einem Gesteinsbruch aus und man kann der Störzone nicht ausweichen, muss auf andere Mittel als eine Bettumstellung zurückgegriffen werden. Einigen Erfolg versprechen sich viele Menschen von Kupferspiralen unter der Kellerdecke. Andere halten Metallspiralen in verschiedenen Formen für geeigneter, häufig in Form der 8. Diese Formen sollen die Erdstrahlen aufnehmen und ableiten, ähnlich wie einem Blitzableiter. Man probiert auch Erdstrahlen mit Hilfe von Magnetismus entgegenzuwirken. Störgeräte, die den Magnetismus der Strahlen unwirksam machen sollen, gibt es in verschiedenen Ausführungen. Eine natürliche Form der Abschirmung bietet ein spezieller Kork. Man hat festgestellt, dass dieser Kork aufgrund seiner Porenstruktur ein sehr geeignetes Material ist, um die Strahlen abzuschirmen. Inzwischen gibt es aber auch Strahlenschutzmatten aus Schaumstoff oder Glasfaser. Fakt ist jedoch, dass ein strahlungsfreier Platz für das Bett immer besser ist als jede Abschirmung.
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